Michael Wimmer
Privatdozent, Vortragender, Moderator, Autor von bildungs- und kulturpolitischen Texten, Berater von Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen.
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Buchankündigung!

“Für eine neue Agenda der Kulturpolitik”, Hg. Michael Wimmer

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Über dieses Buch

Konfrontation statt Repräsentation

Der österreichische Kulturbetrieb steht vor der größten Existenzkrise seit Beginn der Zweiten Republik. Die konzeptionellen Grundlagen der österreichischen Kulturpolitik stammen aus den 1970er-Jahren und kommen mit den Auswirkungen der Pandemie an ihre Grenzen. Das Buch verdeutlicht die Dringlichkeit, die Beziehungen zwischen Kulturbetrieb und Gesellschaft durch Künstler:innen, Vermittler:innen, Nutzer:innen neu zu verhandeln.

Mit einer Reihe langjähriger Beobachter:innen macht sich Michael Wimmer auf die Suche nach einer zeitgemäßen Kulturpolitik: Ziel ist es, Kunst und Kultur jenen Stellenwert in der Gesellschaft einzuräumen, den sie verdienen.

Konzipiert als dialogische Streitschrift, werden zentrale Felder einer neuen Agenda der Kulturpolitik verhandelt, um eine breitere kulturpolitische Diskussion anzustoßen.

  • Über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kulturpolitik
  • Plädoyer für eine breite kulturpolitische Diskussion
  • Mit Beiträgen von Sylvia Amann, Sabine Breitwieser, Veronica Kaup-Hasler, Aslı Kışlal, Birgit Mandel, Christoph Thun-Hohenstein u. a.

Autoreninformation

Michael Wimmer, Gründer und Direktor des Forschungsinstituts EDUCULT; Privatdozent, Vortragender, Autor, Wien

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Kommentar

15/06/2022

"Die Geschichte vom Tisch und dem Streit, wer an ihm sitzen darf"

Aladin El-Mafaalan – Und nach welchem Rezept gekocht werden soll El-Mafaalani ist ein sympathischer Sprecher. Als Professor für Erziehung und Bildung in der Migrationsforschung in Osnabrück gelingt es ihm immer wieder, in seinen Beiträgen dem Gespräch über Zuwanderung und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen neue Seiten abzugewinnen. Das stimmt auch für seine Einschätzung, dass gelingende Integration von […]

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> Künstler*innen Galerie

Michael Wimmer steht in engem Kontakt mit einer jungen Generation von Künstler*innen. In regelmäßigen Abständen finden Sie an dieser Stelle eine Auswahl künstlerischer Arbeiten, die Michael Wimmer in besonderer Weise angesprochen haben.

> Barbara Maria Neu
Eine neue Künstlerin, die sich hier vorstellt ist Barbara Maria Neu. Neben dem Wirken als klassische Klarinettistin im kammermusikalischen Bereich sucht sie in ihrer eigenen künstlerischen Arbeit die Einbindung von Musik und Instrumentalspiel in eine performative und szenische Darstellung sowie eine Verbindung von Musik hin zu bildender Kunst.

> Naemi Latzer
Die fünfte Künstlerin, die sich auf dieser Seite vorstellt, ist Naemi Latzer. Ihr künstlerischer Weg führte sie vom Tanz zum Schauspiel. Seit Abschluss der Schauspielausbildung an der MUK (mit Auszeichnung) arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Ihre gewählten Ausdrucksformen umfassen Sprechtheater, Tanz, Performance, Lesungen, Radio und Film.

> Verena Zangerle
Als vierte Künstlerin präsentiert sich hier in der Galerie Verena Zangerle (“Ich war immer schon fasziniert von der Macht, die Abstraktion hat, nicht Realität zu imitieren, sondern Neue zu generieren”). Medial bewegt sie sich in den Gebieten der Zeichnung, der Malerei und der Druckgrafik

> Paul Schuberth
Als dritten Künstler darf ich nun den Akkordeonistem Paul Schuberth präsentieren. Er arbeitet als freischaffender Künstler im Bereich “Klassik, Neue Musik” sowie im Bereich “Jazz, Improvisierte Musik, World Music”.

> Mara Guseynova
Mara Guseynova ist nun die zweite Künstlerin, die ich präsentieren darf. Sie ist in Baku/Aserbaischan geboren und seit 2015 Diplomstudentin in der Klasse für Sologesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst.

Culture is a Permanent Battle-Field

– Stuart Hall